506 Ergebnisse für: milliardenstrafe
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EU-Kommission sieht Verstoß gegen Kartellrecht: Intel muss Milliardenstrafe zahlen | tagesschau.de
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/intel116.html
Intel ist der größte Chiphersteller der Welt. Jahrelang nutzte er seine Marktmacht laut EU-Kommission, um Konkurrenten zu verdrängen. Dies habe Millionen Verbrauchern geschadet. Wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht muss Intel nun 1,06 Milliarden Euro…
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Pharmariese Johnson & Johnson zahlt 2,2 Mrd. Dollar Strafe | tagesschau.de
https://web.archive.org/web/20131105103041/http://www.tagesschau.de/wirtschaft/johnson-johnson104.html
Der US-Pharmahersteller Johnson & Johnson hat durch Schmiergeldzahlungen an Ärzte und Apotheker erreicht, dass seine Medikamente zweckentfremdet verschrieben wurden. Nach der Klage gab es nun eine außergerichtliche Einigung.
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Öl-Katastrophe vor Alaska: US-Gericht reduziert Milliardenstrafe gegen Exxon - SPIEGEL ONLINE
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oel-katastrophe-vor-alaska-us-gericht-reduziert-milliardenstrafe-gegen-exxon-a-562112.html
19 Jahre ist es her, dass der Tanker "Exxon Valdez" vor Alaska auf Grund lief und sein Öl dramatische Schäden anrichtete. Jetzt hat der Supreme Court entschieden, den Opfern des Desasters statt 2,5 Milliarden nur 500 Millionen Dollar Entschädigung…
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Gehaltskonto: Gebührenfrei ist nicht immer günstig
http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/gehaltskonto-gebuehrenfrei-ist-nicht-immer-guenstig/19343754
Immer mehr Banken schaffen das kostenlose Girokonto ab. Bei den verbliebenen Gratis-Konten lohnt es sich, Angebote genau zu prüfen und zu vergleichen, zeigt eine Auswertung der FMH-Finanzberatung.
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Gehaltskonto: Gebührenfrei ist nicht immer günstig
http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/gehaltskonto-gebuehrenfrei-ist-nicht-immer-guenstig/19343754.html
Immer mehr Banken schaffen das kostenlose Girokonto ab. Bei den verbliebenen Gratis-Konten lohnt es sich, Angebote genau zu prüfen und zu vergleichen, zeigt eine Auswertung der FMH-Finanzberatung.
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Neuer Steuerskandal: Credit-Suisse-Kunden tappen in die Bermuda-Falle
http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/neuer-steuerskandal-credit-suisse-kunden-tappen-in-die-bermuda-falle/6863850.html
Die Schweizer Großbank lockte Tausende Kunden mit einem Steuertrick. Über sogenannte Bermuda-Produkte schleusten vor allem deutsche Staatsbürger Milliarden am Fiskus vorbei. Wie das unmoralische Angebot funktionierte.
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Washington hebt Embargo gegen ZTE auf - nach Milliardenstrafe | IT & Elektronik | Branchen | INDUSTRIEMAGAZIN
https://industriemagazin.at/a/washington-hebt-embargo-gegen-zte-auf-nach-milliardenstrafe
Das Handelsministerium der USA erlaubt dem umstrittenen chinesischen Technologiekonzern ZTE, weiter Geschäfte mit amerikanischen Firmen zu machen. Die Chinesen müssen jedoch eine Milliarde Dollar Strafe zahlen und weitere Millionen auf ein Treuhandkonto…
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Neuer Steuerskandal: Credit-Suisse-Kunden tappen in die Bermuda-Falle
http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/neuer-steuerskandal-credit-suisse-kunden-tappen-in-die-bermuda-falle/
Die Schweizer Großbank lockte Tausende Kunden mit einem Steuertrick. Über sogenannte Bermuda-Produkte schleusten vor allem deutsche Staatsbürger Milliarden am Fiskus vorbei. Wie das unmoralische Angebot funktionierte.
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Jimmy Wales über Wikipedia und sein Leben - WELT
http://www.welt.de/wirtschaft/article137879727/Wikipedia-Gruender-verraet-seinen-groessten-Fehler.html
Jimmy Wales, der Gründer der Online-Enzyklopädie Wikipedia, gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Website. Er begründet seinen Verzicht auf Reichtum – und erklärt, wovon er eigentlich lebt.
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Manipulationsvorwurf: Deutsche Bank verdiente mit Libor halbe Milliarde - WELT
https://www.welt.de/finanzen/article112680365/Deutsche-Bank-verdiente-mit-Libor-halbe-Milliarde.html
Allein im Jahr 2008 brachte die Spekulation mit dem Referenzzinssatz Libor der Deutschen Bank eine halbe Milliarde Euro ein. Wie andere Geldhäuser steht sie in Verdacht, Libor manipuliert zu haben.