86 Ergebnisse für: proactiva
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„Aquarius“: Warum die Flüchtlingsretter Italiens geringstes Problem sind - WELT
https://www.welt.de/politik/ausland/article177501508/Aquarius-Warum-die-Fluechtlingsretter-Italiens-geringstes-Problem-sind.html
Die Weigerung von Innenminister Salvini, ein Schiff mit Migranten einlaufen zu lassen, richtete sich gegen Rettungs-NGOs. Doch die kreuzen mit Genehmigung der Regierung im Mittelmeer. Die eigentliche Herausforderung liegt woanders.
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Politik - Ausland - WELT
http://flatworld.welt.de/
Nachrichten aus dem Ausland: Politik-News, Reportagen, Analysen, Hintergrundberichte und Interviews aus Europa, den USA, Asien, Afrika und der Welt
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Flucht über das Mittelmeer: Mehr als 1500 Menschen ertrunken | tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/ausland/mittelmeer-fluechtlinge-137.html
Bei der Mittelmeer-Überquerung sind in diesem Jahr bereits mehr als 1500 Flüchtlinge ertrunken - davon 850 im Juni und Juli. Dabei traten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur noch halb so viele Menschen die Flucht über das Meer an.
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borderline europe - menschenrechte ohne grenzen e.v.
http://www.borderline-europe.de/
Keine Beschreibung vorhanden.
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Sea Watch - Malta behindert Flüchtlingsretter - Politik - Süddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/politik/sea-watch-malta-behindert-fluechtlingsretter-1.4040604
Die Regierung in Valletta hat ein Schiff und ein Kleinflugzeug der deutschen Flüchtlings-Organisation Sea-Watch festgesetzt.
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Zwischenfall im Mittelmeer: Seenothelfer geraten mit Marine aneinander - n-tv.de
https://www.n-tv.de/panorama/Seenothelfer-geraten-mit-Marine-aneinander-article19832876.html
Die libysche Küstenwache will rund 350 Flüchtlinge von einem Holzboot retten - und zurück nach Libyen bringen. Die Aktivisten von Sea Watch versuchen, das zu verhindern. Die beiden Schiffe rammen sich fast. Es folgen Anschuldigungen von beiden Seiten.
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Hilfsorganisation Sea-Eye: "Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer" | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-08/hilfsorganisation-sea-eye-seenotrettung-fluechtlinge-mittelmeer-libyen
Die deutsche Mission Sea-Eye wird vorerst keine Flüchtlinge mehr aus Seenot retten. Grund sind die Drohungen und auch Warnschüsse der libyschen Regierung.
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Marine-Mission ″Sophia″ bis 2018 verlängert | Aktuell Europa | DW | 25.07.2017
http://www.dw.com/de/marine-mission-sophia-bis-2018-verl%C3%A4ngert/a-39828579
Der Einsatz vor der libyschen Küste soll Flüchtlingen in Seenot helfen und gegen Schleuserbanden vorgehen. Nun haben die EU-Mitgliedstaaten das Mandat für "Sophia" um fast anderthalb Jahre verlängert.
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"Aquarius": Ohne Flagge, ohne Hafen - Politik - Süddeutsche.de
https://www.sueddeutsche.de/politik/rettungsschiff-aquarius-ohne-flagge-ohne-hafen-1.4142599
Die "Aquarius" kreuzt erneut mit Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer, das Schiff darf nicht anlegen. Wohl auf Druck Italiens hin hat Panama ihm die Registrierung entzogen.
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Flüchtlingshelfer von ″Jugend Rettet″ scheitern mit Klage auf Schiffsrückgabe | Aktuell Europa | DW | 24.04.2018
http://www.dw.com/de/fl%C3%BCchtlingshelfer-von-jugend-rettet-scheitern-mit-klage-auf-schiffsr%C3%BCckgabe/a-43509709
Damit macht es Italiens Justiz der deutschen Organisation weiter unmöglich, Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten. Doch "Jugend Rettet" will nicht aufgeben und strebt nun eine Klärung auf europäischer Ebene an.