7 Ergebnisse für: andreeeeee
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Pegida: Zündeln reicht ihnen nicht mehr | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/pegida-galgen-gabriel-merkel-kommentar/komplettansicht
Merkel und Gabriel am Galgen: Das Bild symbolisiert die Radikalisierung von Pegida. Ein Jahr nach Gründung ist deren einziges Programm rhetorische Brandstiftung.
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Flüchtlingsprognose: Deutschland - ein Versprechen auf Wohlstand | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-08/fluechtlinge-prognose-deutschland-europa/seite-3
Bis zu 800.000 Menschen sollen in diesem Jahr in Deutschland Asyl beantragen. Die Bundesregierung korrigiert eine frühere Prognose deutlich nach oben. Woran liegt das?
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Europäische Linke: Die Linken entdecken den Nationalismus | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/2015/36/linke-europa-eu-nationalismus
Nach dem Showdown in der Griechenland-Krise haben sich die europäischen Linken auf das Feindbild EU geeinigt. Sie fordern nationale Lösungen – so wie die extreme Rechte.
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Flüchtlinge: Freunde gesucht | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/2015/32/fluechtling-integration-voelkerwanderung
Die Flüchtlinge sind ein Glück für Deutschland. Wir müssen es erkennen und gegen Widersacher verteidigen.
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Flüchtlinge: Europa sollte sich nicht beschweren | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/politik/2015-11/migration-fluechtlinge-deutschland-europa/komplettansicht
Kein EU-Land ist unter den zehn, die weltweit die meisten Flüchtlinge aufnehmen. Europa leidet weniger als andere Regionen. Und Verpflichtungen werden vernachlässigt.
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Flüchtlinge: Wenn die Utopie explodiert | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/2015/37/fluechtlinge-utopie-kapitalismus-weltwirtschaft
Die Träume der Immigranten von einem freien Leben in Europa werden sich kaum erfüllen. Gerade deshalb müssen wir die Bedingungen der globalen Wirtschaft, die dazu führen, dass Menschen weltweit als Sklaven leben, radikal verändern. Vier konstruktive…
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Budapest: Tausende Flüchtlinge harren vor Keleti-Bahnhof aus | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/budapest-keleti-bahnhof-fluechtlinge
Bis zu 3.000 Menschen haben die Nacht vor dem Budapester Bahnhof verbracht, versorgt werden sie von Freiwilligen. Bürgerpatrouillen unterstützen mittlerweile die Polizei.