7 Ergebnisse für: antaois
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Was liest der rechte Rand? Der Bücherschrank | bpb
http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/239438/der-rechte-rand-verlage
Eine ganze Reihe von Verlagen bedient die rechte Szene mit Büchern und anderen Publikationen. Das publizistische Spektrum einiger Verlage reicht von esoterischen Büchern, zur Ufologie bis hin zur Verharmlosung der NS-Zeit. Einige lassen keinen Zweife
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Nach dem Skandal um "Finis Germania": Neue Bestenliste für Sachbücher startet - Kultur - Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/kultur/nach-dem-skandal-um-finis-germania-neue-bestenliste-fuer-sachbuecher-startet/20442544.html
Die alte Sachbuch-Bestenliste scheiterte nach 15 Jahren an einem rechtsradikalen Traktat. Jetzt gibt es eine neue - präsentiert von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und der "Zeit"
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Skandalautor veröffentlicht neues Buch: Akif Pirinçci zu Hause bei Freunden - taz.de
http://www.taz.de/!5290386/
Der Ex-Katzenkrimischreiber ist im Verlag des Pegida-Vordenkers Götz Kubitscheck gelandet. Nun beklagt er das Verschwinden der Deutschen.
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Kampf um gesellschaftspolitische Deutungshoheit | Meinung
http://www.fr.de/politik/meinung/leitartikel/frankfurter-buchmesse-kampf-um-gesellschaftspolitische-deutungshoheit-a-1365929
Die Buchmesse in Frankfurt ist ein Ort politischer Debatten. Aber wie weit geht die Meinungsfreiheit? Die Frage ist so aktuell wie lange nicht mehr. Der Leitartikel.
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JÜNGER, Ernst
https://web.archive.org/web/20070616184123/http://www.bautz.de/bbkl/j/Juenger.shtml
Keine Beschreibung vorhanden.
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Neurechte Verlage auf der Buchmesse: „Nazis auf Speed“ - taz.de
http://www.taz.de/!5455348/
Die Frankfurter Buchmesse muss sich besser auf rechte Verlage und deren Klientel vorbereiten, sagt der Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung.
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Leipziger Buchmesse: Wie sich rechte Verlage geben – und was sie meinen - Reportageseite - Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/leipziger-buchmesse-wie-sich-rechte-verlage-geben-und-was-sie-meinen/21077514.html
Sein Stand misst nur 14 Quadratmeter, doch die Aufmerksamkeit für Götz Kubitschek und andere rechte Verleger in Leipzig ist gewaltig. Die Buchbranche muss das Diskutieren noch üben.