14 Ergebnisse für: bijiashan

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152854/enbw

    EnBW ist von allen Energiekonzernen am stärksten von der Atomenergie abhängig. Im Februar 2011 übernahm das Land Baden-Württemberg die 45-prozentige Beteiligung an EnBW vom französischen Staatskonzern EdF. Die restlichen Anteile befinden sich fast au

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152847/e-on

    Eon ist der umsatzstärkste Energiekonzern und der zweitgrößte Stromerzeuger Deutschlands. Seine Tochtergesellschaft Ruhrgas ist hierzulande der wichtigste Importeur von Erdgas. Von allen Energiekonzernen betreibt Eon die meisten Atomkraftwerke und in

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152858/vattenfall

    Vattenfall ist der kleinste der vier großen deutschen Energiekonzerne. Er ging aus der Berliner Bewag und der Hamburger HEW hervor, die zuvor die meisten Versorger aus der ehemaligen DDR übernommen hatte. Seit 2002 gehört das Unternehmen dem schwedis

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152851/rwe

    RWE ist der größte Stromerzeuger Deutschlands und hat von allen Energiekonzernen am meisten Kunden. Der Strom stammt zu zwei Dritteln aus Kohlekraftwerken. Eine Beteiligungsgesellschaft aus nordrhein-westfälischen Kommunen ist größter Einzelaktionär

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152861/steag

    Die weithin unbekannte Steag aus Essen ist der fünftgrößte Stromerzeuger Deutschlands. Sie wurde 1937 als Steinkohlen-Elektrizität AG zur Verstromung der Steinkohle aus dem Westen Deutschlands gegründet. Noch heute betreibt sie vor allem Steinkohlekr

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    http://www.bpb.de/themen/OCXBPS,0,0,Energiepolitik.html

    Die Energiewende stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Schrittweise sollen Atomenergie und fossile Kraftstoffe durch erneuerbare Energie ersetzt werden. Dazu sind riesige Investitionen erforderlich. Gleichzeitig befindet sich der globale En

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152780/die-grossen-vier

    Lange Zeit beherrschten wenige Großkonzerne die Energiewirtschaft. Doch staatlich beförderter Wettbewerb und der Atomausstieg beschneiden nun die Macht von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW. Gleichzeitig werden Bürger mit Solaranlagen und mittelständisc

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/153667/nordafrika

    Nordafrika ist einer der wichtigsten Energielieferanten für Europa. Die Unruhen im arabischen Raum bergen erhebliche Risiken für die europäische Energieversorgung, aber auch Chancen. Bis 2050 könnten 20 Prozent des europäischen Strombedarfs durch grü

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/148524/ausbau-des-stromnetzes

    Der Ausbau von Stromleitungen ist für die Energiewende unverzichtbar: Zuküntig muss noch mehr Strom aus dem windreichen Norden in den energiehungrigen Süden der Republik geleitet werden. Doch der Ausbau ist teuer und nicht unumstritten.

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    http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152684/kaspische-region

    Die Länder des Kaspischen Raums verfügen über reiche Öl- und Gasreserven. Die EU will darauf zugreifen, um ihre Abhängigkeit von anderen Lieferanten zu verringern. Doch die neue Energiepartnerschaft mit einer von Despoten regierten Region stößt auch



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