7 Ergebnisse für: debattierlust
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100 Jahre lauter Debattierlust | NZZ
http://www.nzz.ch/100-jahre-lauter-debattierlust-1.15302858
1912 als Tochter der AV Turicia entstanden, blickt die AKV Kyburger auf ein lebhaftes Jahrhundert zurück. Für die Männer in ihren rosa Mützen ist die Verbindung damals wie heute ein Ort der Freundschaften, auch zwischen den Generationen.
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Es sind harte Zeiten für Friedensflüsterer | WOZ Die Wochenzeitung
http://www.woz.ch/1149/philippinen/es-sind-harte-zeiten-fuer-friedensfluesterer
Im Süden der Philippinen herrschte zu Beginn des Jahres Aufbruchstimmung. Doch die lang erhoffte Verständigung zwischen der Regierung und der muslimischen Befreiungsfront MILF blieb aus.
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Philippinen: Harte Zeiten für Friedensflüsterer, 19.12.2011 (Friedensratschlag)
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Philippinen/werning5.html
Keine Beschreibung vorhanden.
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Deutsche Biographie - Keller, Augustin
https://www.deutsche-biographie.de/gnd118721593.html#ndbcontent
Deutsche Biographie
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Porträt von Peter Spuhler
https://www.nzz.ch/gesellschaft/portraet-peter-spuhler-wie-ein-heavy-metal-song-ld.130471
Peter Spuhler war mehrfach Unternehmer des Jahres und der Politstar der SVP der 2000er Jahre. Wenn ihn die Partei anfragt, könnte er sich vorstellen, Ständerat im Kanton Thurgau zu werden.
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Rezension zu: Quellensammlungen Filmkritik | H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften | Geschichte im Netz | History in the web
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-1-027
Rezension zu / Review of: Aurich, Rolf; Jacobsen, Wolfgang: Theodor Kotulla. Regisseur und Kritiker; Aurich, Rolf; Jacobsen, Wolfgang; Deutsche Kinemathek; Filmmuseum Berlin: Ernst Jäger. Filmkritiker; Aurich, Rolf; Jacobsen, Wolfgang; Deutsche Kinemathek;…
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Kitsch, Ressentiment, Projektion – die meisten unserer Israel-Bilder sind ziemlich schief | NZZ
https://www.nzz.ch/meinung/kitsch-ressentiment-projektion-die-meisten-unserer-israel-bilder-sind-ziemlich-schief-ld.1377711
Israel steht im siebzigsten Jahr seiner staatlichen Existenz – und ist nach wie vor ein begehrtes Objekt auswärtiger Sichtweisen, die sich kaum um die ambivalente Realität vor Ort bekümmern. Ein kleiner Rundgang durch den Irrgarten der Zuschreibungen.