7 Ergebnisse für: nooneday
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Staatsbankrott: Wer rettet die Ukraine vor der Pleite? | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/Ukraine-Wirtschaft-Staatsbankrott
Der kurzfristige Finanzbedarf der Ukraine ist enorm, Hilfen des IWF sind wenig wahrscheinlich. Am Ende kann wahrscheinlich nur Russland einen Staatsbankrott verhindern.
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Ukraine: Der Krieg der Medien um die Krim | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/krim-konflikt-medien-pressefreiheit
Auf der Krim bleibt es weiter ruhig, der Informationskrieg ukrainischer und russischer Medien ist derweil voll im Gange. Auch vor Ort geraten Journalisten unter Druck.
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Krim-Konflikt: "Völkerrecht ist die Waffe der Schwachen" | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/Ukraine-Krim-Russland-Voelkerrecht-Bruch
Russlands Einmarsch auf der Krim ist völkerrechtswidrig, sagt Völkerrechtler Stefan Talmon. Militärischen Beistand bekommt die Ukraine deshalb noch lange nicht.
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Ukraine: Der Westen ist schwach | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/ukraine-usa-westen-putin
Eine Beruhigung der Lage in der Ukraine liegt nicht in Putins Interesse. Der Westen ignoriert, dass Diplomatie nur funktioniert, wenn beide Seiten den Erfolg wollen.
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Ukraine: Der Krieg der Medien um die Krim | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/krim-konflikt-medien-pressefreiheit/komplettansicht
Auf der Krim bleibt es weiter ruhig, der Informationskrieg ukrainischer und russischer Medien ist derweil voll im Gange. Auch vor Ort geraten Journalisten unter Druck.
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Überwachung: Ein Schlandnet würde nur der Telekom nützen | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/digital/internet/2013-11/schlandnet-telekom-nsa-internet
Ein deutsches Internet aus Angst vor der NSA? Dumme Idee, sagen Experten. Denn es schützt nicht vor Überwachung und liefert die Nutzer der Telekom aus.
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Ebola: UN fordern 20 Mal so viel Ebola-Hilfe wie zugesagt | ZEIT ONLINE
http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-10/ebola-un-ban-ki-moon-hilfe
Die von Ebola betroffenen Länder in Westafrika bitten die Welt um Unterstützung. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon dringt auf größeres Engagement der Staatengemeinschaft.