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Petukhov21 Ergebnisse für: petoukhov
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Erderwärmung könnte Winter kälter werden lassen — PIK Research Portal
http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2010/erderwaermung-koennte-winter-kaelter-werden-lassen
16.11.2010 – Die Erderwärmung durch Treibhausgase könnte in Europa kalte Winter zur Folge haben. In der östlichen Arktis schrumpft das Eis auf dem Meer – hierdurch werden örtlich die unteren Luftschichten aufgeheizt, was zu einer starken Störung von…
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Erderwärmung könnte Winter kälter werden lassen — PIK Research Portal
http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/erderwaermung-koennte-winter-kaelter-werden-lassen?set_language=de
16.11.2010 – Die Erderwärmung durch Treibhausgase könnte in Europa kalte Winter zur Folge haben. In der östlichen Arktis schrumpft das Eis auf dem Meer – hierdurch werden örtlich die unteren Luftschichten aufgeheizt, was zu einer starken Störung von…
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Erderwärmung könnte Winter kälter werden lassen — PIK Research Portal
https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2010/erderwaermung-koennte-winter-kaelter-werden-lassen
16.11.2010 – Die Erderwärmung durch Treibhausgase könnte in Europa kalte Winter zur Folge haben. In der östlichen Arktis schrumpft das Eis auf dem Meer – hierdurch werden örtlich die unteren Luftschichten aufgeheizt, was zu einer starken Störung von…
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Wetter-Extreme: Neuer Mechanismus entdeckt – die Störung riesiger Wellen in der Atmosphäre — PIK Research Portal
http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/weather-extremes-provoked-by-trapping-of-giant-waves-in-the-atmosphere?se
25.02.2013 - Eine ganze Reihe regionaler Wetter-Extreme hat in jüngster Zeit die Welt erschüttert – etwa die Hitzewelle in den USA 2011 oder jene in Russland 2010, als auch Pakistan überschwemmt wurde. Hinter diesen verheerenden Einzelereignissen gibt es…
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Wetter-Extreme: Neuer Mechanismus entdeckt – die Störung riesiger Wellen in der Atmosphäre — PIK Research Portal
http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/weather-extremes-provoked-by-trapping-of-giant-waves-in-the-atmosphere?set_language=de
25.02.2013 - Eine ganze Reihe regionaler Wetter-Extreme hat in jüngster Zeit die Welt erschüttert – etwa die Hitzewelle in den USA 2011 oder jene in Russland 2010, als auch Pakistan überschwemmt wurde. Hinter diesen verheerenden Einzelereignissen gibt es…
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Stefan Rahmstorf - List of Publications
http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/index.html
Keine Beschreibung vorhanden.
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Stefan Rahmstorf - Google Scholar Citations
https://scholar.google.de/citations?hl=de&user=kyWaQtgAAAAJ&view_op=list_works
Keine Beschreibung vorhanden.
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Warum die frühe Erde kein Schneeball war: das „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ — PIK Research Portal
http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2012/warum-die-fruehe-erde-kein-schneeball-war-das-201eparadoxon-d
17/12/2012 - In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses…
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Warum die frühe Erde kein Schneeball war: das „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ — PIK Research Portal
https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2012/warum-die-fruehe-erde-kein-schneeball-war-das-201eparadoxon-
17/12/2012 - In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses…
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Warum die frühe Erde kein Schneeball war: das „Paradoxon der schwachen jungen Sonne“ — PIK Research Portal
https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv/2012/warum-die-fruehe-erde-kein-schneeball-war-das-201eparadoxon-der-schwachen-jungen-sonne201c
17/12/2012 - In der Frühgeschichte des Planeten Erde strahlte die Sonne etwa 25 Prozent weniger hell als heute. Dennoch gibt es Hinweise dafür, dass die Oberfläche ihrer Ozeane nicht komplett zugefroren war. Die offensichtlichste Erklärung für dieses…