6 Ergebnisse für: staatsmachten
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Wahlen in Guinea-Bissau: Raus aus der Dauerkrise? | Afrika | DW | 10.03.2019
https://www.dw.com/de/parlamentswahlen-guinea-bissau-raus-aus-der-dauerkrise/a-47817548
In Guinea-Bissau wird am Sonntag (10.03.2019) ein neues Parlament gewählt. 21 Parteien kämpfen um 102 Sitze. Die Wahlen könnten endlich ein jahrelanges Patt der Staatsmachten im westafrikanischen Land beenden.
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Unruhige Zeiten für Guinea-Bissau | Afrika | DW | 21.05.2014
http://www.dw.de/unruhige-zeiten-f%C3%BCr-guinea-bissau/a-17651320
José Mário Vaz hat die Präsidentschaftswahlen im westafrikanischen Guinea-Bissau gewonnen. Er setzte sich gegen den Kandidaten der Militärs durch. Drohen dem putschgeplagten Land nun weitere Unruhen?
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Guinea-Bissau: Machtkampf als Seifenoper | Afrika | DW | 21.08.2015
https://www.dw.com/de/guinea-bissau-machtkampf-als-seifenoper/a-18665212
Zwei mächtige Männer kämpfen um die Vorherrschaft in Guinea-Bissau: Der Präsident und der von ihm geschasste Regierungschef sind Intimfeinde. Sie manövrieren das chronisch instabile Land erneut in die Krise.
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Guinea-Bissau: Land im Dauerchaos | Afrika | DW | 28.01.2016
https://www.dw.com/de/guinea-bissau-land-im-dauerchaos/a-19010491
Nach einer monatelangen Hängepartie hat Guinea-Bissau wieder eine funktionsfähige Regierung. Und die hat nun sogar ihr Regierungsprogramm durchs Parlament bekommen. Doch das heißt noch gar nichts.
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Guinea-Bissau sucht nach neuer Regierung | Afrika | DW | 14.08.2015
https://www.dw.com/de/guinea-bissau-sucht-nach-neuer-regierung/a-18650248
In Guinea-Bissau ist das politische Chaos zurück: Präsident Jose Mario Vaz hat die komplette Regierungsmannschaft entlassen. Eine schnelle Einigung ist nicht in Sicht. Droht der nächste Putsch?
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Guinea-Bissau: Präsident setzt erneut Regierung ab | Afrika | DW | 12.05.2016
https://www.dw.com/de/guinea-bissau-pr%C3%A4sident-setzt-erneut-regierung-ab/a-19252847
Guinea-Bissaus Präsident José Mário Vaz hat die Regierung unter Premierminister Carlos Correia entlassen. Dabei gehören beide der gleichen Partei an. Doch das bewahrt das Land nicht vor Dauerchaos und Streitigkeiten.