12 Ergebnisse für: marktfernen
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Ökonomische Ästhetik und Markenkult: Reflexionen über das Phänomen Marke in ... - Jeannette Neustadt - Google Books
https://books.google.de/books?id=85rJBAAAQBAJ&pg=PA333&lpg=PA333&dq=felix+droese+geld&source=bl&ots=Bkao2l_JC_&sig=pqoo2at3ZDsSc
Marken sind ein populäres, ökonomisch verwertbares Phänomen, das in den marktfernen Gefilden der Kunst scheinbar nichts verloren hat. Doch ob Jeff Koons, Richard Prince oder Takashi Murakami - immer mehr Gegenwartskünstler verweisen in ihren Arbeiten…
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Trivialmusik
http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_T/Trivialmusik.xml
Keine Beschreibung vorhanden.
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Agrarismus in Ostmitteleuropa 1880 - 1950 | H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften | Geschichte im Netz | History in the web
https://www.hsozkult.de/project/id/fp-974
Seit dem 1. Mai 2007 fördert die VolkswagenStiftung ein Forschungsprojekt, das den Agrarismus im ostmitteleuropäischen Geschichtsraum untersucht. Der Agrarismus wird hier als eine Ideologie verstanden, die die Landwirtschaft als die entscheidende…
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Nur rare Briefmarken sind gefragt | NZZ
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld
Der Markt für Briefmarken ist gesättigt. Nur absolute Qualitätsware findet einen Käufer. Das birgt ein grosses Enttäuschungspotenzial für Briefmarkensammler.
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"Kraweel! Kraweel!" - WELT
https://www.welt.de/print-welt/article319720/Kraweel-Kraweel.html
Autorenlesungen sind manchmal peinlich. Doch gerade darin liegen ihr Trost und ihre Schönheit
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Nur rare Briefmarken sind gefragt | NZZ
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518
Der Markt für Briefmarken ist gesättigt. Nur absolute Qualitätsware findet einen Käufer. Das birgt ein grosses Enttäuschungspotenzial für Briefmarkensammler.
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Grenzen von Familienpolitik: Volksheim und Shoppingmall - taz.de
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2010/07/16/a0120&cHash=f11c7bf24c
Wolfgang Streeck, Direktor des Kölner Max-Planck-Instituts, sprach über Familien- als Geburtenpolitik und dass wachsende Ungleichheit und Armut mit Familienpolitik nicht zu lösen sind.
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Die Entartung des Galileischen Imperativs | Telepolis
http://www.telepolis.de/r4/artikel/18/18239/1.html
Teil 1: Zustandsbeschreibung: Aus "Messen, was messbar ist" wurde: "Was nicht messbar ist, ist nichts wert"
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Wohnverhältnisse ǀ Die Stadt, das Geld und die Krise — der Freitag
http://www.freitag.de/kultur/0932-gentrifizierung-stadtentwicklung-mittelschicht-mieten
Warum Townhouses selbst an den heruntergekommensten Ecken der Metropolen wie Pilze aus dem Boden sprießen und wie dadurch die Bevölkerung der Innenstädte ausgetauscht wird
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Einführung Rede Ludwig Erhards während der 14. Vollversammlung des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes am 21.4.1948 in Frankfurt am Main / Bayerische Staatsbibliothek (BSB, München)
http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0010_erh&object=context&l=de
In der Rede vom 21. April 1948 verkündete der Direktor der Verwaltung für Wirtschaft und künftige Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard vor dem Plenum des bizonalen Wirtschaftsrates sein wirtschaftspolitisches Programm, das zur Grundlage der…